Die Bio- und Neurofeedback-Therapie kann je nach individueller Ausgangslage und Trainingsziel verschiedene Bereiche unterstützen.
ADHS | Autismus
Bei ADHS und Autismus kann das Training dabei unterstützen, Aufmerksamkeit und Impulskontrolle zu verbessern sowie Hyperaktivität und innere Unruhe zu regulieren.
Angststörungen | Panikattacken
Bei Angststörungen und Panikattacken kann das Training die Regulation von Stress- und Angstreaktionen unterstützen und dabei helfen, innere Anspannung besser zu regulieren.
PTBS | Traumata
Bei PTBS und traumatischen Belastungen kann das Training die Regulation emotionaler Reaktionen unterstützen und dabei helfen, erhöhte Anspannung und Übererregung zu regulieren.
Schlafstörungen
Bei Schlafstörungen kann das Training die Regulation von Schlaf und Wachheit unterstützen und einen besseren Ein- und Durchschlaf fördern.
Depression | Burnout
Bei Depression und Burnout kann das Training die Regulation von Stimmung, Stress und emotionaler Belastbarkeit unterstützen.
Hirnverletzungen
Nach Hirnverletzungen kann das Training im Rahmen der Rehabilitation die Anpassungs- und Lernfähigkeit des Gehirns unterstützen.
Chronische Schmerzen | Migräne
Bei chronischen Schmerzen und Migräne kann das Training die Regulation der Schmerzwahrnehmung unterstützen und einen besseren Umgang mit Schmerzen fördern.
Zwangsstörungen | Tics
Bei Zwangsstörungen und Tics kann das Training die Selbstregulation unterstützen und dabei helfen, zwanghafte Gedanken, Verhaltensimpulse oder Tics besser zu kontrollieren.
Suchterkrankungen
Bei Suchterkrankungen kann das Training Selbstregulation und Impulskontrolle unterstützen und dabei helfen, mit Craving (Verlangen) besser umzugehen.
Leistungssteigerung (Peak Performance)
Bei gesunden Menschen kann das Training Konzentration, mentale Leistungsfähigkeit und Stressregulation unterstützen – beispielsweise bei Sportlern, Musikern oder Führungskräften.
Die Liste ist vielseitig und nicht abschliessend. Gerne berate ich dich zu weiteren individuellen Anwendungsbereichen.